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Atacama-Uyuni-Patagonien

FOTOREISE | Jun/Jul 2027 | 28.06-14.07.2027

Der Salar de Uyuni ist mit mehr als 10.000 Quadratkilometern die größte Salzfläche der Erde. Allein die Größe und der Kontrast der riesigen weißen Fläche zum dunkelblauen Himmel schaffen zahlreiche Möglichkeiten für einzigartige Motive. Auf der Fahrt durch das Altiplano nach San Pedro de Atacama warten auch noch zahlreiche Lagunen darauf, fotografiert zu werden. 

Die Atacama liegt im Regenschatten der Anden und ist die trockenste Wüste der Welt. Es gibt hier sogar Orte an denen jahrzehntelang kein Regen registriert wurde. Das Valle de Luna, eine surreal anmutende Wüstenlandschaft, hochgelegene, farbenprächtige Lagunen, ein Tal mit farbigen Gesteinsformationen-das Valle del Arcoiris-und vor allem die Milchstraße, die im südamerikanischen Winter als Bogen über der Landschaft steht, sind unsere Motive in dieser fast menschenleeren Gegend.

Patagonien, im Süden von Chile und Argentinien gelegen, bildet schließlich den Abschluss der Fotoreise. Sowohl der Nationalpark Torres del Paine als auch die Berge Cerro Torre und Fitz Roy, nahe dem kleinen Ort El Chaltén im Nationalpark Los Glaciares, können auch im Winter gut bereist werden und bilden außergewöhnliche Möglichkeiten für die Landschafts- und die Tierfotografie.

Die Fotoreise dauert 16 Nächte/17 Tage und führt von Calama in den Salar de Uyuni, über das Altiplano weiter nach San Pedro de Atacama und über einen Stopp in der Hauptstadt Chiles, Santiago de Chile, nach Patagonien. Dort besuchen wir zuerst den Torres del Paine-Nationalpark und anschließend El Chaltén in Argentinien. Wie stets bei unseren Fotoreisen begrüßen wir gerne Fotografen jeden Levels, da ich mit meiner langjährigen Erfahrung als Berufsfotograf jedem genau dort helfen kann, wo er oder sie es benötigt. Unterkunft inkl. Frühstück und Abendessen, der Transport vor Ort in geländegängigen Fahrzeugen sowie die fotografische Betreuung auf der Fotoreise durch mich, sind im Preis inkludiert. Nicht inkludiert sind eine Reise-Rücktrittsversicherung, eine Auslandskranken- oder Gepäckversicherung, sowie die Anreise und extra Getränke.

Empfohlene Ausrüstung

  • DSLM- oder DSLR-Kamera oder Ähnliches

  • windfestes Stativ

  • Weitwinkel-, Normal- und/oder Zoomobjektiv

  • lichtstarkes Weitwinkelobjektiv zum Aufnehmen der Milchstraße

  • Telebrennweiten bis etwa 200 oder 400mm

  • ND-Neutraldichtefilter sowie Polfilter 

  • Genügend Speicherkarten und Akkus

  • Fernauslöser 

  • Ein gut sitzender Foto-Rucksack

  • kälteresistente Handschuhe und Kopfbedeckung

  • winddichte Bekleidung

  • Stirnlampe

  • Wanderschuhe

  • Laptop zur Bildbearbeitung

  • vor der Fotoreise gibt es ein Onlinemeeting bei dem alle Fragen zu Anreise, Ablauf und Ausrüstung geklärt werden

Was erwartet dich...

Am Flughafen in Calama angekommen werden wir von unserem lokalen Guide, Lasse Albrecht, empfangen und über die bolivianische Grenze nach Uyuni gebracht, wo wir auch gleich die interessante Umgebung erkunden können. Vor allem aber müssen wir erst einmal richtig in der Südamerika ankommen und uns klimatisieren. Dafür dient dieser erste Tag und wir können uns so in Ruhe auf die folgenden Reisetage vorbereiten. Den ersten Sonnenuntergang können wir schon mit einem Blick über den Salar de Uyuni festhalten und ich als Fotoguide kann bereits feststellen, wen ich wie am besten beim Fotografieren unterstützen kann. Die Unterkünfte sind sorgfältig ausgewählt und bieten sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer und sind eher in einer höheren Hotelkategorie angesiedelt.

 

Am nächsten Morgen  holt uns unser Guide Lasse ab und wir erkunden fotografisch die Salzwüste und die mit Kakteen bewachsene Isla del Pescado. Lasse ist sehr ortskundig und fotografiert selbst auch. Von unserer gemeinsamen Fotoreise im Vorjahr kennt er unsere Vorlieben schon genau und führt uns dementsprechend zu den interessantesten Locations. Auch die Tierfotografie wird nicht zu kurz kommen und wir können sehr wahrscheinlich sowohl Flamingos, Guanacos und Vicuñas als auch Kondore vor unsere LInsen bekommen. So werden wir in der Uyuni, dem Altiplano und in der Atacama mindestens 3-4 fotografische Highlights täglich besuchen. Die Nacht ist dann ganz der Astrofotografie gewidmet und wir können bei den Motiven zwischen Salzwüste, Kakteeninsel, Eisenbahnfriedhof, Lagunen und Felsskulpturen in der Atacama wählen.

 

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Santiago de Chile, wo wir ein bisschen Architekturfotografie üben können, fliegen wir weiter nach Puerto Natales, von wo aus wir mit dem Bus in den Torres del Paine-Nationalpark starten. Im Winter sieht die Landschaft komplett anders aus als im Herbst. Die Wanderwege sind meist nicht begehbar, aber die Wahrscheinlichkeit, das Bergpanorama sehen zu können, ist im Winter sogar höher als im Herbst. Außerdem steht eine Puma-Tracking-Tour auf unserem Programm und wir hoffen noch viele weitere Tiere im Nationalpark zu sichten. 

Abgeschlossen wird die Fotoreise mit der Fahrt nach El Chaltén, wo wir hoffentlich den Cerro Torre und den Mount Fitz Roy in voller Pracht fotografieren können. Danach fliegen wir mit einem Zwischenstopp im quirligen Buenos Aires wieder nach Europa zurück.

Infos zur Fotoreise

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TERMIN

28.06 -14.07.2027

PLÄTZE VERFÜGBAR

 

PREISE

buchbar ab Okt. 2026

 

inkl. aller genannten Leistungen im Doppelzimmer

 

 

100,-- € Bonus für die ersten 4 verbindlichen Buchungen
 

ANMELDUNG:

TEILNEHMER

6-8

mind. 6 | max. 8 Teilnehmer

 

Robin Müller

Atacama-Patagonien-Fotoreise 2026

Fotoreiserei-Logo

Patagonien war meine nunmehr 4. Reise gemeinsam mit Walter und es ist ein unbeschreibliches Abenteuer gewesen, was meine Erwartungen bei weitem übertroffen hat. Ich durfte auf dieser Reise nicht nur wieder einige Dinge zum Thema Fotografie lernen, sondern gemeinsam mit Walter und einer Gruppe toller Leute eine atemberaubende Gegend erkunden. Wir sind in der Atacama permanent auf über 2.500m Höhe (am letzten Tag sogar auf 4.200m) unterwegs gewesen, sodass man wirklich schnell außer Atem gekommen ist. Durch die gute Organisation zusammen mit den lokalen Guides durften wir in der kurzen Zeit soviel erleben, dass man meinen hätte können, dass wir mindestens einen Monat in Südamerika unterwegs waren. Gerade der extreme Kontrast zwischen Atacama und Patagonien hat die Reise sehr spannend gemacht. Ich fand es auch sehr interessant aus wie viel verschiedenen Perspektiven man im Torres del Paine Nationalpark das gleiche Bergmassiv fotografieren kann, ohne dass es langweilig wird. Ich bin zwar nicht der Großstadttyp, aber Buenos Aires hat mich da eines besseren belehrt. Diese Stadt hat etwas besonderes und hat die Reise für mich perfekt abgerundet.
Wenn man mit Walter unterwegs ist, dann hat man auch immer die Fotoreiserei-Wettergarantie mit an Board. Auch in Patagonien haben wir damit einen zauberhaften Sonnenaufgang im Torres del Paine Nationalpark erleben dürfen und in El Chaltén wurden wir mit dem frisch verschneiten Fitz Roy belohnt.

Impressionen aus der Atacama und aus Patagonien

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